Informationen auf einen Blick

 

 

 Corona-Virus

Details zur Überbrückungshilfe III finden Sie unter:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Ueberbrueckungshilfe/Ueberbrueckungshilfe-III/ueberbrueckungshilfe-iii.html

Gerne sind wir Ihnen bei Fragen behilflich. Zu Ihrer Arbeitserleichterung haben wir einen Fragebogen entwickelt, den Sie bei uns anfordern können. Bitte beachten Sie, dass die Antragsfrist am 31.08.2021 endet.

Bei Fragen zur Neustarthilfe können Sie dem Link folgen:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Neustarthilfe/neustarthilfe.html

Dieser Antrag unterstützt Soloselbständigen mit bis zu 7.500,00 € und wird direkt von Ihnen über Ihren Elster-Zugang gestellt werden.

Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe II endet am 31.03.2021.

Krefeld 02.03.2021


Aktuelle Informationen finden Sie unter:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Novemberhilfe/novemberhilfe.html

https://www.trialog-magazin.de/steuern-und-finanzen/steuern-abgaben/wichtige-tipps-und-infos-fuer-unternehmer-zu-corona/

Das Rückmeldeverfahren zur Soforthilfe ist angelaufen. Hier weitere Informationen aus öffentlicher Hand:

https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

Krefeld, 22.12.2020

Mittlerweile wurde ein neues Darlehensprogramm der KfW Bank im Rahmen der Corona Hilfe für die Wirtschaft beschlossen. Dies richtet sich an Unternehmen mit mehr als 10 Arbeitnehmern und soll mit einer 100% igen Risikoübernahmen durch die KfW Bank ohne Risikoprüfung der Hausbank erfolgen. Weiter Informationen gibt es hier:

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Bitte beachten Sie auch unsere regelmäßigen Rundschreiben zu diesen Themen und die Infothek weiter unten auf dieser Seite.



  

Infothek

Zurück zur Übersicht
Recht / Zivilrecht 
Mittwoch, 12.05.2021

Haftung eines Bauunternehmens bei Unfall wegen erhöhter Asphaltkante

Ein Bauunternehmen ist haftbar, wenn eine Fußgängerin nach der Sanierung eines Gehweges über eine 3 cm hohe Asphaltkante stürzt, ohne dass vor der Gefahr gewarnt worden ist. Das entschied das Oberlandesgericht Stuttgart (Az. 2 U 437/19).

An einem Friedhof wurde der Gehweg zum Parkplatz erneuert. Das Bauunternehmen hatte die Tragschicht und die Deckschicht des Teerbelags entfernt. Im Bereich eines Gebäudes waren beide Schichten wieder aufgetragen. Nach rund 200 m war allerdings erst die Tragschicht aufgebracht, die Deckschicht noch nicht. An dieser Kante mit einem Höhenunterschied von 3-5 cm stürzte die Klägerin. Durch den Sturz erlitt sie einen Trümmerbruch am Oberschenkel, der operiert werden musste. Sie war längere Zeit in der Klinik und in einer Reha. Weiterhin nimmt sie Schmerzmittel gegen die Schmerzen.

Das Gericht sprach der Klägerin Schmerzensgeld zu sowie einen Haushaltsführungsschaden. Eine Kante auf einem Gehweg in Laufrichtung sei besonders gefährlich. Das Bauunternehmen habe die Gefahrenlage geschaffen. Es hätte Fußgänger davor warnen müssen. Daher liege ein Verstoß gegen die Verkehrssicherungspflicht vor. Die Gefahrenstelle hätte abgesichert werden müssen. Zwar müssten Fußgänger die gegebenen Verhältnisse grundsätzlich so annehmen, wie sie erkennbar seien und müssten auch mit typischen Gefahren rechnen. Die Gefährlichkeit habe sich aber hieraus ergeben, dass es eine Absatzkante gab, die in Laufrichtung in mitten des Gehwegs verlief. Dies sei ungewöhnlich und die Klägerin hätte nicht damit rechnen müssen.

Zurück zur Übersicht

Die Fachnachrichten in der Infothek werden Ihnen von der Redaktion Steuern & Recht der DATEV eG zur Verfügung gestellt.

Steuerberatung, Unternehmensberatung
Betriebswirtschaftliche Beratung